Wahlen in den USA 2020: das politische Interesse Chinas, Irans und Russlands am Präsidentschaftsstreit

Die gegenwärtigen Handels- und Technologiestreitigkeiten unter Führung Chinas und der Vereinigten Staaten haben als Reflex das politische Interesse an den amerikanischen Präsidentschaftswahlen mit einem Datum, das am 3. November 2020 stattfinden soll. Der Konflikt zwischen den beiden Ländern, der 2018 gegründet wurde, ist komplex und vielfältig. Sie erreichte ihren Höhepunkt während der Coronavirus-Pandemie (COVID-19), die durch Wirtschaftssanktionen gekennzeichnet war. Diese diplomatische Krise gipfelte in der Schließung des chinesischen Konsulats in Houston in den USA, das den Diebstahl von geistigem Eigentum und Wirtschaftsspionage durch China vorsah.

Laut Fausto Godoy, Spezialist für internationale Beziehungen, macht China Angst. Das heutige China ist kein elendes China, dies ist ein technologischer Krieg, der als Handelskrieg getarnt ist. Präsident Trump war ein Gegner des chinesischen Expansionsplans und seiner technologischen Dominanz. Der amerikanische Kongress stellte kürzlich mögliche Interventionen in der Wahlperiode in Frage, die von China, Russland und dem Iran gefördert wurden und durch politische, wirtschaftliche, kommerzielle und technologische Interessen motiviert waren. Nach Angaben des Nationalen
Das Spionageabwehr- und Sicherheitszentrum, der Iran und China, die direkte Konflikte mit dem derzeitigen Präsidenten haben, ziehen es vor, dass er nicht wiedergewählt wird.

Geheimdienstberichte deuten darauf hin, dass der Iran versuchen könnte, die Infrastruktur der Wahlen zu gefährden, den Abstimmungsprozess zu stören oder die Ergebnisse in Frage zu stellen, so der Direktor der Agentur, William Evanina. Teherans Motivation für die Durchführung dieser Aktivitäten liegt in Dies ist teilweise auf die Erkenntnis zurückzuführen, dass die Wiederwahl von Präsident Trump zu einem anhaltenden Druck der USA auf den Iran führen wird, um den Regimewechsel zu fördern.

Russland hat sich jedoch für Trumps Wiederwahl ausgesprochen, indem es politische Mittel einsetzte, um das Image seines Hauptgegners, des Demokraten Joe Biden, zu verunglimpfen. Das Weiße Haus hat sich entschieden gegen mögliche künftige Cyberangriffe, politische Eingriffe oder Manipulationen von Daten ausgesprochen, die die Wahlen und ihr legitimes Ergebnis untergraben würden.